Gesichterscan und Privacy

Kai Raven hat im Rabenhorst ein Interview mit Whitfield Diffie, dem Kryptospezialisten, ausgegraben. Es geht um das Thema Anonymität in den kommenden Jahren:

For all its current faults, it won’t be 10 years before facial recognition gets incredibly good. And it will be a PC thing, not a big money thing. So everybody’s camera will be saying “Hi” to the people who go by. Putting a camera right where you sign your signature with your credit card enables any store to build up a database of its customers. So if they see you coming down the street they can change the display in the window. But then that’s going to produce all these databases of information about people. Very small operations will be able to collect information.

An etwas, woran ich schon heute unweigerlich denken muss ist eine sehr plumpe, aber wirksame Gegenmaßnahme:

Oder besser sowas hier, wenn auch ungleich teurer, und nur aus dem Ausland zu beziehen:

Eigentlich wohl beides mal für Sprayer gedacht, sollte es auch für diese Zwecke ihren Dienst tun.

[via Kai Ravens Rabenhorst]

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3 Responses to Gesichterscan und Privacy

  1. Verniana says:

    Klingt irgendwie wie Minority Report. :(

  2. NetReaper says:

    Minority Report ist dagegen wohl eher ein schönes Märchen. Während es da noch reichte, sich “einfach” die Augen rauszuschneiden, wird das in der Realität nicht reichen. Vor Allem wenn neben Gesichtsformen auch noch Wärmebilder von Gesichtern erfasst werden können, womit man selbst eineiige Zwillinge voneinander unterscheiden kann.
    http://blog.kairaven.de/archives/992-Transparente-Gesichter.html

  3. Verniana says:

    Tja, … die Realität übertrifft Filme doch meistens…

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