Monthly Archive for September, 2005

“Christliche” Extremisten bei dol2day.com

Nach einer massiven Löschung von gefakten Accounts hat die “Christliche Internet Partei” (CIP) laut ihrem Vorstand den Neuanfang begonnen. Die Antwort auf die Frage, wie dieser Neuanfang aussieht, fällt allerdings verheerend aus.

War die CIP in Anfangstagen von dol2day noch so etwas wie ein dol2day Pendant der CDU, ist sie heute der NPD nahe gerückt. So gibt es z.B. ein Mitglied im (angeblich auf dem Boden des Grundgesetzes befindlichen) Vorstands, der die NSDAP und die NPD als Lieblingsparteien angibt, und folgende Sprüche klopft:

Von: Hovawart 02.02.2005 14:00 Uhr
Das sind Leute die immer rumjuden ohne Blutsmässig Jude zu sein.

Von: Hovawart 03.02.2005 19:49 Uhr
Ich denke das die Bütteln des systems in näherer Zukunft verstärgt zuschlagen werden um die Volkes Meinung zu unterdrücken.

Wie ist dein Verhältnis zum politischen System der BRD?
Von: Hovawart 19.02.2005 10:51 Uhr
Das schwankt immer zwischen unsympathisch und blankem Hass und das geht so seit meiner frühesten Kindheit.

Von: Hovawart 20.02.2005 17:01 Uhr
Man kann Juden nicht individuell sehen. Sonst sieht man einen x-beliebigen Menschen aber eben nicht einen Juden.
Nicht anderst verhält es sich bei allen anderen Gruppen, Christen, Deutsche…
Entweder ich schau mir die Gruppe an oder nicht. Wenn ich also über Juden reden kann ich garnicht irgendetwas individuelles sehen weil ich sonst etwas ganz anderes betrachte.

Es geht mir nicht darum, ein Einzelnes Mitglied des Forums schlecht zu machen, nein. Es muß allerdings die Frage erlaubt sein, warum solche Hetze bei dol2day.com dem Betreiber tolerabel erscheinen. Nicht, dass solche Meinungen nicht auf Widerstand stoßen würden. Klar gibt es den nötigen Gegenwind, allerdings scheint es seitens der NPD Empfehlungen an ihre Mitglieder zu üben, zu dol2day zu gehen, und sich dort in Agitation und Provokation zu üben.

Update:
Mittlerweile hat sich der 1. Vizevorsitzende der CIP zu den kritischen Äußerungen um die CIP geäußert. Es gebe bei der CIP keine Nazis, so seine Meinung. Offenbar sind für ihn jene Personen, die die NSDAP und NPD als Lieblingsparteien angeben, nicht zwingend als Nazis einzustufen.

Es geht weiter, so oder so: Filesharing 3.0 beta

Das Anbieten von eDonkey-Links verstößt gegen das Urheberrecht, und der Entwickler von eDonkey und Overnet wirft das Handtuch, auf Drängen der Urhebermafia, natürlich.

Das logische nächste Element in der Kette ist seit Langem klar, es hat nur noch keinen griffigen Namen gefunden:

Außerdem spiele die derzeitige Auslegung des Grokster-Urteils Entwicklern nach Untergrund-Tauschbörsen in die Hände, sodass man sich künftig mit anonymisierenden, verschlüsselten P2P-Tauschbörsen herumschlagen müsse.

Die ideale Tauschbörse sieht so aus:

* Niemand weiß, woher Daten kommen
* Niemand weiß, wohin Daten geschickt werden
* Niemand weiß, welche Daten verschickt werden
* Niemand weiß, an welcher Stelle Daten (eventuell) zwischengespeichert werden

Recht eindrucksvoll, wenn auch zu lahm und zu unhandlich war dies bereit bei der P2P Software The Freenet Project zu sehen. Dort war nämlich praktisch nicht zu erfahren, woher die angeforderten Daten letztendlich kamen. Um das P2P Netz zu unterstützen gab der User Teile seiner Festplatte als Zwischenspeicher frei, konnte aber aufgrund der Verschlüsselung nicht wissen, was er dort zwischenspeicherte.

Dieses Konzept wird sich auf die eine oder andere Weise durchsetzen, jeweils mit gesteigerter Anonymität, und natürlich Verschlüsselung.

Profilupdate dol2day

* “Aber staatlicher Terror hat vor allem eine Auswirkung: Er erzeugt Gegengewalt.” – Nelson Mandela, Verteidigungsrede vor Gericht 1962

* “Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.” – Peter Ustinov

* “Terror ist nichts anderes als Gerechtigkeit, prompt, sicher und unbeugsam.” – Maximilien de Robespierre, Rede in der französischen Nationalversammlung, 1792

* “Die Terroristen haben versucht, unsere Gesellschaft zu erschüttern. Die Innenminister haben es geschafft.” – Andreas Pfitzmann, Informatikprofessor und Datenschützer

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* “Protest ist, wenn ich sage das oder das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht.” – Ulrike Meinhof, deutsche Journalistin

* “Wirft man einen Stein, so ist das eine strafbare Handlung. Werden tausend Steine geworfen, ist das eine politische Aktion. Zündet man ein Auto an, ist das eine strafbare Handlung. Werden hunderte Autos angezündet, ist das eine politische Aktion.” – Ulrike Meinhof, deutsche Journalistin

* “Ponto, Buback, Schleyer // Kommen nicht zur Weihnachtsfeier. // Die liegen brav in ihren Kisten. // Schönen Gruß, die Terroristen.” – Ingo Appelt

* “Buback, Ponto, Schleyer / Der nächste ist ein Bayer” – (Sponti-Spruch aus dem Jahr 1977, gemünzt auf Franz Josef Strauß)

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* “In dieser Schule [dem Heer] soll der Knabe zum Mann gewandelt werden; und in dieser Schule soll er nicht nur gehorchen lernen, sondern dadurch auch die Voraussetzung zum späteren Befehlen erwerben. Er soll lernen zu schweigen, nicht nur, wenn er mit Recht getadelt wird, sondern soll auch lernen, wenn nötig, Unrecht schweigend zu ertragen.” – Adolf Hitler

* “Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unverrückbar die kommende Mutter zu sein.” – Adolf Hitler

* “Betrinke dich nie!” aus dem Vorwort zum Parteibuch der NSDAP, 1927

* “Nicht jedes schlechte Benehmen liegt an der antiautoritären Erziehung. Die antiautoritäre Erziehung hat es auch niemals bis zum Weltkrieg gebracht. Der Holocaust kam ja aus der bürgerlichen Ohrfeigenerziehung.” – Dieter Nuhr

* “Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?” – Bertolt Brecht

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* “Hätt' Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben.” – Aufschrift auf einer Hauswand in Berlin, während eines Katholikentages oder Evangelischen Kirchentags, ca. 1986/1987

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Weises & Wahres 28.09.05

“Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP – das wäre ohne Rot-Grün nicht möglich gewesen.” – Daniel Cohn-Bendit

[via wikiquote]

Das älteste blog der Welt ist gefunden

Ein wenig überrascht war ich schon, als ich den ältesten Eintrag im ältesten blog der Welt fand. Zu der Zeit, als das Posting getätitgt wurde, war das WWW eigentlich noch nicht bebildert, und es gab noch zwei deutsche Staaten, die Mauer war noch nicht sehr lange gefallen.

Um so überraschender der Inhalt des ältesten Eintrags im ältesten blog der Welt:
Es ging um eine Prognose der deutschen Flüghäfen im Jahre 2005.

Damit steht fest:
Weblogs sind eine deutsche Erfindung.

Dass am deutschen, und nur am deutschen Wesen die Welt genesen soll, war mir ja schon lange klar.

P.S.: Für diese archäologische Glanzleistung erwarte ich natürlich die üblichen Lobpreisungen, Huldigungen, Geldgeschenke, Nobelpreise, etc. etc.

Weises & Wahres 26.09.05

Zitat #18363

By webmaster@german-bash.org

26.09.2005, 13:03:50 – ICQ
[Dodo] Ich hab auf mein eines Top folgendes geschrieben: “Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, also sag du mir nich, wie ich leben soll. Denn das ist mein Leben.”
[Dodo] Und jez kommt des aus der Wäsche und hintendrauf steht von meinen Eltern: “Aus Liebe ist Dein Leben entstanden und Liebe ist was Dich begleiten soll. Was wir Dir geben ist ein guter Rat, keine Vorschrift wie Du Dein Leben leben sollst.”
[Stappert] ATOMROFL

[via german-bash.org]

“Oh, dann muß ich wohl ein Antisemit sein.”

Wenn man in einem freien Land auf diesem Planeten auf die Menschen zugeht, und sie fragt, was denn ein Antisemit sei, so erhält man vielleicht die Antwort, es handele sich dabei um einen Menschen der Juden diskriminiert, sie hasst, oder sogar verfolgt.
Leider leben wir in Deutschland in diesem Sinne leider in keinem freien Land. Bei uns gilt bereits Jemand als Antisemit, der den mehrheitlich jüdisch geprägten Staat argumentativ kritisiert, oder der Witze über Juden erzählt. Oh, und natürlich gelten Diejenigen als Antisemiten, die das selbstauferlegte “no critics” Dogma in Frage stellen. So wie ich.

Kritik am Staate Israel

Wir Deutschen, quasi als “Erben einer Schuld”, hatte schon von jeher aus ganz logischen Gründen eine außergewöhnliche Bindung an den Staat Israel. Wäre ein “Judenstaat” (in dem 20% der Bewohner keine Juden sind) im Dritten Reich noch der pure Albtraum der deutschen Diktatur gewesen, verkehrte es sich logischerweise mit dem Aufkeimen der deutschen Demokratie. Der Staat Israel wurde in den letzten 50 Jahren quasi zur Bestätigung des Judentums mit seinen Wurzeln, zumindest aus deutscher Sicht. Ein Ja zu Israel wurde zum Ja zum Judentum. Daher wurde der deutsche Umkehrschluß (Kritik an Israel, Kritik am Judentum) quasi zum Automatismus. Dieser fatale Umkehrschluß läßt Israel zu einem Stereotyp verkommen. Sagt ein Deutscher ein Mal das Wort “Israel”, so hat er vorher drei Mal das “Juden” gedacht. Und so verschwimmen die Begriffe im Geiste zu “Judenisrael” und “Israeljuden”.

Wie also kann ein kritischer Deutscher die Verfehlungen des Staates Israel aufzeigen, ohne als Antisemit darzustehen?Wie kann sich ein deutscher Pazifist gegenüber dem kriegerischen Israel äußern, wo beginnt das Vorgehen eines Menschenrechtlers gegen den Teil des israelischen Staates, der Menschenrechte mißachtet?

Judenwitze

Judenwitze sind heikel, daher so unbeliebt bei der politisch korrekten Kaste der sich Intellektualisierenden Deutschlands. Judenwitze waren und sind am häufigsten die Kennzeichen für Hass, Diskriminierung oder gar Verfolgung, welche den Antisemitismus so ausmachen. Es gibt ungefähr so wenige Juden in Deutschland, wie es Buddhisten gibt, daher kann man beinahe sicher sein, dass ein Judenwitz antisemitisch gemeint ist.
Das muß er aber nicht per se sein, denn es gibt in Deutschland eine sehr ausgeprägte Kultur von Witzen gegen Christen sowie christliche Stereotype.
Meine persönlichen Favoriten sind die Comicbücher “Es ist ein Arschloch, Maria” und “Du bist ein Arschloch, mein Sohn.”, in denen der christliche Heiland als nichtsnutziges Arschloch, Maria als herumvögelnde Hure und Josef als nichts peilender, betrogener Ehemann darsteht. Härtester Tobak, also. Ähnliches gilt für die Witze und Comics zum Thema Kindesmißbrauch und katholische Kirche.
Niemand würde hier von einem “antichristlichen” Hintergrund ausgehen, denn meist sind die Witzeerzähler selbst Christen, oder kennen das christliche Umfeld.

Ich bin sicher: Judenwitze können lustig sein, ohne zu diskriminieren. Allerdings erwarte ich wirklich lustige Judenwitze eher von einem Juden, als von einem Mitglied dieser jüdischen Sekte. Die besten Judenwitze habe ich persönlich übrigens bei den SIMPSONS im Vorabendprogramm von Pro Sieben gesehen.

Das “no critics” Dogma

Die einfachste Art und Weise sicherzustellen, dass über ein Thema nichts Falsches gesagt wird ist, es einfach auszuklammern. Wer über einen Juden nicht negativ reden darf, ohne als Antisemit darzustehen, wird es schlicht und ergreifend nicht mehr tun. Der Vorteil dieses Dogmas liegt auf der Hand: man vermeidet ein Aufkeimen von Antisemitismus in der Gesellschaft, da bereits normale Kritik ein heißes Eisen ist. Je größer die Durchdringung dieses unbewußten Dogmas, desto besser. Auch an vermeintlich aufgeklärten Geistern macht dieses Dogma nicht Halt: jeder Text über Israel, wird mit unter dem Filter dieses Dogmas geschrieben und gelesen. Auf dass nur kein Hauch von Antisemitismus darin bleiben möge. Im Gehirn macht sich auf diese Art und Weise ein “Achtung, Juden!” Effekt breit, der uns daran hindert, Juden als völlig normale Menschen zu sehen, so lange wir sie nicht persönlich kennen. Juden sind eben ähh… Juden.

Entkommen aus der Sackgasse

Wann also wird man einem Pazifisten abnehmen, dass er Israel nicht aus antesimitischen Gefühlen heraus kritisiert?
Was muß der Menschenrechtler tun, um glaubhaft zu machen, es ginge ihm tatsächlich um Menschenrechte, und nicht um die Diskreditierung von Juden?

Im Moment ist es so, dass ein Pazifist ein T-Shirt mit Peace-Zeichen und eine PACE-Regenbogenflagge hinter sich benötigt, um in der Hinsicht ernst genommen zu werden. Und der Menschenrechtler braucht am Besten einen dicken Bart und einen Button von amnesty international mit Brief und Siegel. Denn diese bildlichen Stereotype sind derzeit noch stärker, als Jenes, dass jegliche Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen ist.

Konkret wird man aus dieser Sackgasse nur herauskommen, wenn man das “no critics” Dogma bekämpft, und sich Deutschland auch auf höherer Ebene, z.B. durch die Regierung, traut konstruktive Kritik am Staate Israel zu äußern. Letztendlich ist ein besserer Freund derjenige, der einem in den Arm fällt, wenn man einen Fehler zu begehen versucht.
Die Israelis werden es uns danken, denn besonders die kritischeren israelischen Bürger wünschen sich schon lange mehr Rückhalt auch aus Deutschland, wenn es um Israels Fehler geht.

P.S.: Dieser Artikel enthält 26 Mal das Wort “Jude”, “Juden”, etc.
Mit bitte um Bewertung auf der Antisemitismus-Skala: 10 Punkte = absolut antisemitisch; 1 Punkt = nicht antisemitisch

Weises & Wahres 25.09.05

Wir müssen also das Positive im Leiden erkennen: Jeder Verkehrstote zum Beispiel, ist doch ein Held! Ein Märtyrer unserer Mobilität. Für uns alle ans Autobahnkreuz genagelt.

Dieter Nuhr, “Nuhr am nörgeln” (1995)

Das ist gar nicht so blöde. Nur, was sind dann die Terrortoten?
Ich sehe das so: die Terrortoten (von denen es sehr viel weniger als Verkehrstote gibt) sind in dem Sinne Märtyrer unserer Freiheit. Die sterben dafür, dass Jeder die Freiheit hat, das zu tun, was er will. Und sei es einen Jet in ein Hochhaus zu steuern, oder mit nem leeren Rucksack und einem “Für Allah” Geschrei für leere Sitzplätze zu sorgen.

Dekadenentscheidungen

Manche Entscheidungen sind einfach wichtig. Vor Allem, wenn sie langfristig sind. Heute habe ich eine Entscheidung getroffen, die ich viel zu lange vor mir hergeschoben habe. Man sollte sowas nicht unterschätzen. Rein zeitlich gesehen betrifft diese Entscheidung sage und schreibe ein Viertel, idealerweise sogar ein Drittel meiner Zeit der nächsten 10 Jahre. Eine echte “Dekadenentscheidung”, also. Eine die mich ganz persönlich betrifft, meine Gesundheit, die mir unter Umständen sogar den Aufstieg in neue, höhere Sphären unbewußter, geistiger Tätigkeit ermöglicht.

Gemeint war die unendlich wichtige Tätigkeit des Matratzenkaufs.
Also habe ich mir meine Ex-Freundin und Ex-Mitbewohnerin eingepackt, und bin zum ganz in der Nähe sitzenden Matratzenhändler gegangen. Nach kurzer Beratung, was ich denn brauchen würde, ging es dann zum Probeliegen. Als ich die Matratze meiner Wahl ausprobierte, sprach er mir schnell darauf an, ob ich denn “Rückenprobleme” hätte. Sieht man sowas so deutlich? Ja, immer schon, schon als Fötus. Nix dramatisches, aber sowas gibts.
Die Entscheidung war dann ziemlich schnell klar: ich kriege eine Latexmatratze, dessen “Spezialfeature” es ist, dass sie auf der Rückseite ein größeres Gewicht aushält.

Ich habe dem Verkäufer gezielt eindeutig dezent klarzumachen versucht, dass die Matratze “ausschließlich für mich” sei, gerafft hat ers glaube ich definitiv nicht. Worüber sich meine Begleitung nachträglich aufregte:

Boar, der glaub jetzt, wir würden jetzt miteinander ins Bett gehen.

Es sei ja meine Aufgabe gewesen das klarzustellen, so ihre Meinung. Nee, alles klar. So hinterlassen über 100 Jahre Emanzipation ihre Spuren. :D

However – Anzahlung ist geleistet, die Matratze und Lattenrost kommen in 3 Wochen, bis dahin warte ich gespannt. Einen lila Schein + X wirds kosten, aber das isses wert.
Ach ja: ich freue mich über mein Geschenk:

blogcritics

Man befragt seine ICQ Contacts über das eigene blog, heute das hier:

noja… dürft ned mein Geschmack sein. Mir sind da neokonservative Bloggs lieber: mehr Hetze gegen Araber, Linke und Franzosen… oh, pardon: Aufklärung natürlich ,-)

Wie kommt dieser Wichser eigentlich in meine ICQ-Liste?